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Saeco Odea Giro Espresso

AEG Crema Espressoautomat EA 150

AEG EA 130 Test Espressomaschine

AEG EA 130 Espressoautomat

Testberichte:
Katastrophal / Testbericht vom 14. September 2007
Vor Jahren hatte ich eine EA 120 und war begeistert.
Jetzt ein totaler Qualitätseinbruch: Der Kunststoff stinkt, die Maschine ist instabil, droht beim Einsetzen des Siebträgers beinahe auseinanderzubrechen. Der Espresso läuft ungleichmäßig aus den beiden Düsen. Absolut unbrachbar. Die Maschine geht zurück.


Für den Preis sehr zu empfehlen! (90 Euro) / Testbericht vom 18. August 2007
Dies ist meine erste Rezession, ich hoffe, sie hilft vielleicht einigen Leuten weiter......

Die Maschine macht insgesamt einen guten Eindruck, wenn auch Schwächen bei der Verarbeitung (insbesondere der etwas blöd konstruierte Wassertank, wirkt billig, lässt sich schlecht herausnehmen und einsetzen). Die Abstellfläche vibriert bei der Zubereitung, so dass die Tassen festgehalten werden müssen, um nicht unter den Ausläufen davonzurutschen. Außerdem bleibt das Espressosieb öfters hängen, so dass es dann herunterfällt, anstatt im Halter zu sein.

Am meisten stört mich (aber das ist wohl bei den meisten neueren Siebträgern so), dass der Siebträger nach dem Brühvorgang voller Wasser ist, sehr unschön zum entsorgen. Dies kommt wohl von der autom. Reinigung, bei der nach jedem Brühvorgang etwas Wasser nachgerückt wird.

Nun zum eigentlichen, dem Espresso: Schmeckt recht in Ordnung, könnte allerdings etwas heisser sein, ansonsten ok. Crema ist vorhanden, je nach verwendeter Espressotasse mehr oder weniger von der Konsistenz her. Milchschaum ok, schäumt recht gut und schnell auf, für einen richtig heissen Milchschaum fast zu schnell, man muss dann die Milch nochmals aufdampfen. Man freundet sich recht schnell mit dem Gerät an, sehr einfach zu bedienen.

Insgesamt mildert der gute Espresso und der attraktive Preis die Schwächen der Maschine ab, so dass ich den Kauf nur empfehlen kann. Auch die Folgekosten sind recht niedrig, eine Dose Espresso ist im Endeffekt billiger (und schmackhafter) als all die schnöden Kaffeepads, insbesondere für Studenten und Azubis.


Großer Espresso, kleine Mängel / Testbericht vom 19. Juli 2008
Nach inzwischen ca. 500 Tassen Espresso, fertig gemahlen gekauft, aber auch selbst gemahlen aus frischen Bohnen heute mein Urteil. Die Espressomaschine produziert immer einen tollen Espresso mit guter bis sehr guter Crema. Die besten Geschmacksergebnisse habe ich mit selbst gemahlenen Bohnen erzielt. Wenn die Tassen vorgewärmt werden -z.B. mit wenig Wassser 30 Sekunden Mikrowelle-, dann ist auch die erste Tasse Espresso sehr heiß und lecker . Zum Milchaufschäumen benutze ich lieber den klassischen "Quirl". Nach meinem Empfinden ist die Maschine nach jetzt ca. 9 Monaten Gebrauch recht laut, funktioniert aber noch einwandfrei. Die Reinigung des Siebes oberhalb des Siebträger ist fummelig, die Schraube ist schlecht zu erreichen, -man sieht die Schraube nicht, man kann sie nur ertasten-. Wer mit diesen kleinen Mängeln, so wie ich, leben kann, wird nicht enttäuscht sein.

"Espresso in Perfekter Vollendung Dieser Espresso-Automat verfügt über echte Profi-Eigenschaften wie zum Beispiel die 15 bar Pumpendruck. Dank der Thermoblock-Technologie ist eine direkte Kaffee-Entnahme nach dem Aufschäumen möglich. Mit der Aufschäumdüse können Sie einfach die Milch für den Cappuccino aufschäumen oder ganz schnell mal eine Tasse Tee zubereiten. Die Tropfschale unter den Kaffeeauslässen sowie der Tresterbehälter lassen sich problemlos entnehmen, reinigen und wieder einsetzen. Zu diesem Espresso-Automaten erhalten Sie natürlich auch Profi-Zubehör wie zum Beispiel das Crema-Plus-Sieb."

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