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Saeco Primea Cappuccino

DeLonghi EAM 2000 Test

Gaggia Espressovollautomat Test

Testbericht Espressomaschinen

Schöne Maschine-leider immer öfter defekt / Test vom 14. Januar 2007
Wir haben uns vor ca. 2 Jahren für die Gaggia Titanium entschieden. Hauptgründe waren: Metallgehäuse, leichte Reinigung und der Test von Stftung Warentest. Als dann der Service von Gaggia auch noch für gut befunden wurde, hatten wir uns wohl richtig entschieden.
Weit gefehlt- Im ersten Jahr war die Maschine nur einmal defekt. Nun ist sie aber seit Anfang November 2006 zur Reparatur. Zur Info, ich schreibe dies am 14.Januar 2007.
Beim Ausfall der Maschine haben wir sie eingeschickt. Nach zweieinhalb Wochen kam sie mit dem selben Defekt zurück. Sofort wieder zum Service geschickt, dauerte es bis zum Jahreswechsel bis wir sie zurück bekamen. Dann hat es genau einen Tag oder ca. 20 Tassen gedauert, dann kam nur noch hellbraunes Wasser. Wieder kaputt!!!
Ich habe dann beim Importeur angerufen und um Hilfe gebeten, die haben das Gerät abholen lassen und nun warten wir auf die Dinge die da kommen.
Ich habe auf dem Begleitschreiben um eine neue Maschine gebeten, über eine Wandlung wäre ich auch nicht traurig.
Unser Fazit- NIE WIEDER GAGGIA !!!!


Brauchbares Gerät / Test vom 27. März 2006
Ich habe dieses Gerät seit Anfang Februar 2006 und bin sehr glücklich damit.
Reinigung:
Nützlich ist, dass man die Brühgruppe herausnehmen und von Hand reinigen kann. Denn stellt man eine sehr feine Mahlstufe ein, dann setzt eines der Metallsiebe derart fest mit Kaffeematsch zu, dass die Selbstreinigung nicht mehr alle Kaffeereste entfernt. Die Brühgruppe aber jedesmal von Hand zu reinigen wäre unverhältnismäßig aufwändig, daher sind die feinsten Mahlgrade nicht nutzbar.
Sicherheit:
Gefährlich wird es, wenn man beim Reinigen der Brühgruppe das herausnehmbare Metallsieb nicht wieder einsetzt. Durch den Wasserdruck von 15 bar wird eine Hälfte des heissen Kaffematsches schlagartig und gerecht auf alle Innenteile der Maschine verteilt. Die andere Hälfte spritzt aus den Lüftungslöchern der linken Geräteseite heraus. Dann kann man wählen, ob man die Maschine so schnell wie möglich ausschaltet (ungünstig: Hauptschalter ist nahe der Rückseite - schwer erreichbar) oder ob man hinter einen Mauervorsprung in Deckung hechtet.
Es kann sein, dass die Maschine nach sorgfältiger Reinigung und ohne Einschicken zur Reparatur wieder normal funktioniert. Mir ist ein solcher Fall bekannt.
Wärmeplatte für Tassen:
Die Oberseite des Geräts besteht aus einem massiven, beheizbaren Aluminiumgussstück. Sonderlich warm wird es allerdings nicht, ausser vielleicht bei einem Wohnungsbrand. Per Menü kann der integrierte Heizstab permanent abgeschaltet werden um Strom zu sparen.
Milchschaum:
Mit der Dampfdüse lässt sich mit etwas Übung schnell hervorragender Milchschaum zubereiten, der sich durchaus mit dem Milchschaum aus einem Cafe messen kann. Man darf allerdings keine zu hohe oder zu große Gefäße verwenden, sonst wird die Milch schlecht verwirbelt und der Schaum ungleichmäßig und dünnwandig. Auch muss man zügig vorgehen, ab 65° gerinnt die Milch und der Schaum fällt unwiederbringlich zusammen. Und vor der Benutzung der Dampfdüse sollte man das gesamte Rest- und Kondenswasser aus der Leitung entlüften; es geschieht nicht automatisch.
Geschmack:
Ich finde, der Kaffee und Espresso aus diesem Vollautomaten schmeckt nach richtigem Kaffee und Espresso - und nicht, wie bei Filterkaffee, nach aufgebrühter Kiefernborke.
Zeituhr:
Das Gerät kann zu einer programmierbaren Tageszeit den Standbymodus verlassen. Dann führt es einen Spülzyklus aus und ist betriebsbereit. Die Zubereitung eines Kaffees muss man dennoch von Hand anstoßen. Macht aber nichts, denn wenn man schon mal am Gerät steht, kann man gleich eine Tasse unterstellen, sonst landet der Kaffee wie das Spülwasser im Auffangbecken.
Bedienung:
Sehr gut ist das Klartext-Display. Das Menü mit den Einstellungsmöglichkeiten, Geräteinfo etc. ist dadurch praktisch selbsterklärend. Die Bedienungsanleitung muss man dennoch lesen! Die wichtigsten Funktionen sind schnell erreichbar. Eine typische Bedienfolge ist: Taste ganz rechts drücken - Gerät wärmt sich auf und spült sich. Wenn fertig - Tasse unterstellen. Taste ganz links drücken - Espresso kommt. Taste ganz rechts zweimal drücken - Gerät geht zurück in Stromsparmodus. Fertig.
Statt der Taste ganz links kann man auch die zweite Taste von links drücken - dann kommt ein "italienischer Kaffee", der weniger Wasser als ein "langer Kaffee" enthält. Letzteren wählt man über einen Druck auf die dritte Taste von links.
Bedienungsanleitung:
Naja. Steht zwar fast alles drin, aber bei der Erklärung der Mahlgradeinstellung ist die deutsche Übersetzung nicht hilfreich. Erst die englische gibt Aufschluss, wie herum man das Einstellrad denn nun drehen muss, um feineres Kaffeepulver zu erhalten.
Fazit:
Ich bin rundum zufrieden mit dem Gerät. Kaffee lecker, Milchschaum gut, Optik ansprechend. Der Kauf hat sich gelohnt. Wegen des Sicherheitsproblems bei falscher Bedienung gibts aber einen Punkt Abzug für mangelnde Idiotensicherheit.

sehr zufrieden / Bericht vom 8. Februar 2006
Habe die Maschine seit Dezember 2005. Bin super zufrieden, sehr guter Cremekaffee, klasse Espresso, hervorragender Milchschaum für Caapuccino. Einziger Nachteil, Maschine ist ein wenig laut und braucht ca. 30 bis 50 Sekunden wenn sie längere Zeit im Standby Betrieb ist. Es ist mein erster Kaffeevollautomat und als Kaffeetrinker kann ich diese Maschine für den Ersteinstieg nur empfehlen. Die Maschine ist super wartungsarm, nicht wie ich des öfteren bei Jura-Maschinen gehört habe dass diese regelmäßig in den Kundendienst müssen und dies nur mit Ärger verbunden ist. Sollte die Gaggia wirklich mal zur Reparatur müssen, ist der Kundendienst lt. Stiftung Warentest sehr gut. Wie gesagt wer wie ich monatelang einen Vollautomaten sucht und nicht weiß welche, dann kauft Gaggia Titanium.



Aussen hui, innen naja / Bericht vom
6. Oktober 2005
Das Design und die geringe Größe waren die führenden Kaufgründe. Die Technik ist Standard-Saeco Technik. Die Verarbeitung ist mäßig, Türschloss z.B. aus Plastik. Ansonsten alle Vor- und Nachteile eines Vollautomaten. Kaffee super, Reinigung aufwendig aber durch die herausnehmbare Brühgruppe hygienischer als z.B. bei Jura. Bisher war die Maschine jedoch schon 2x defekt, einmal ein defektes Ventil mit Wasseraustritt, einmal eine defekte Hauptplatine mit Kurzschluss während des Reinigungsprogramms. Wer also keine moderne Küchensicherung besitzt, sollte stets neben der Maschine stehen bleiben! In einigen Internetforen wird dieses Problem für Saeco häufiger beschrieben (sogar bis zum Zimmerbrand, kann ich allerdings nicht so recht glauben), daher waren wir nicht so recht überrascht. Fazit: Wenn sie läuft: alles super. Wenn sie läuft....


Optischer Leckerbissen mit Top-Qualität.../ Bericht vom 9. Mai 2005
Meine Titanium hat innerhalb anderthalb Jahren über 5000 Tassen ohne jegliche Probleme oder Defekte produziert. Dergleichen war mit Jura oder Saeco-Produkten bei mir defektfrei nicht zu machen. Dringend empfehlen möchte ich eine regelmäßige Pflege der Brühgruppe mit Kaffeefettlöser, Entkalker usw. Wer meint, ein Vollautomat braucht das nicht, wird schnell Probleme bekommen.


titanischer guter Kaffee / Bericht
An dieser Maschine stimmt einfach alles, für einen fairen Preis erhält man einen gut zu bedienenden und zu reinigenden Kaffeevollautomaten mit allem notwendigen Zubehör - und der Kaffee schmeckt auch, zumal reichlich Möglichkeiten für die Feunjustage des Aromas geboten sind.

Dieser neue Espressovollautomat ist das Highlight im Gaggia-Sortiment und überzeugt durch perfektes bequemes Handling und ein außergewöhnliches Finish mit hochwertigem Edelstahl.
Das Digitaldisplay mit Timerfunktion und Uhrzeitanzeige und das übersichtliche Bedienfeld sorgen für besten Zubereitungskomfort – eine leichte Berührung der Tip-Tastatur genügt und fertig ist das Wunschgetränk.
Auch Espressospezialitäten mit Milchschaum sind im Nu zubereitet. Dank Schnelldampffunktion ist das Gerät in wenigen Sekunden zum Aufschäumen bereit. Wahlweise mit Pannarello aus Edelstahl oder mit Cappuccinatore.
Die Titanium bietet Genuss pur und Freunde des italienischen Lebensgefühls kommen voll auf ihre Kosten.

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