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Saeco Aroma Chrom Espressomaschine

Espressomaschinen

Testberichte: Saeco Aroma Chrom

Testbericht: Espresso Top - neue Schalter Schrott / Bericht vom 1. Januar 2009
Nach dreimaligen drücken des Schalters für die Milchschaumdüse rastete dieser nicht mehr ein, und die Maschine war somit schon nach 5 Minuten defekt.
Ich hatte vor Jahren schon mal eine Saeco Aroma, diese hatte aber noch die alten eckigen Schalter die zwar nicht so schön aussehen wie die neuen runden Schalter, machten einen wesentlich stabileren Eindruck als die neue Version. Hatte mich damals und jetzt wieder für die Saceo entschieden da sie 1A Espresso macht und sehr zuverlässig sein soll.
Die Saeco geht wieder zurück.
Eigentlich schade die Maschine macht einen richtig guten Espresso und ist ansonsten sehr robust, ich hoffe Saeco wird mit den Schaltern eine bessere Lösung suchen und finden.
Das meine Maschine nicht die einzige ist mit defekten Schaltern, habe ich dann im Internet herausgefunden, leider zu spät....



Testbericht: fantastische Crema / Bericht vom 26. Mai 2007
Die Saeco Aroma Chrom macht eine wunderbare Crema. Auch das Milchaufschäumen führt zu guten Ergebnissen. Die Maschine ist einfach und leicht bedienbar konstruiert.
Im Gegensatz zu unserem alten AEG Vollautomaten ist der Espresso immer heiß - nicht selbstverständlich.
Kurz: Eine einfache Maschine, die Spaß macht - kann ich guten Gewissens empfehlen.

So perfekt wie im Kaffeehaus/ Bericht vom 27. Januar 2007
Bedienerfreundlichkeit: sehr gut
Siebträger: keine Probleme
Crema: perfekt in Aussehen, Konsistenz, Menge und Haltbarkeit, selbst bei reinem Arabica-Kaffee
Milchaufschäumer: könnte etwas mehr Leistung haben, sonst O.K.
Beim Wasser empfehle ich ca. 6°dH, also ggf. Zumischung von destilliertem Wasser.
Eine feine Espressomaschine für Leute, die ein bisschen Arbeit für die Pflege und Reinigung nicht scheuen und die experimentierfreudig sind (Wasser, Kaffeesorte, Kaffeemenge, Mahlgrad,...), also nicht nur ein Knöpfchen drücken und ewig gleichen Kapselkaffee produzieren wollen.
Wir haben seit Anschaffung der Maschine mehr Besucher ...


Nicht enttäuscht / Test vom
11. Juli 2006
Auf Empfehlung einer espressokundigen Freundin hin und nach etwas Marktforschung habe ich mich vor anderthalb Jahren für die Saeco Chrom entschieden und bin nicht enttäuscht worden. Immer noch eine der besten Investitionen, die ich jemals machte!
Wie von allen anderen Rezensenten bescheinigt, ist der Espresso geschmacklich hervorragend und mit gutem Crema. Meine Milchaufschäumdüse funktioniert einwandfrei. Man muss nur für eine große Tasse Caffe Latte etwas Geduld haben, bis die entsprechende Menge Milch heiß und schaumig ist, da sich das Thermostat immer wieder anschaltet und man warten muss, bis die nötige Temperatur erreicht ist, bevor man weiterschäumt. Dann hat man aber einen festen und keineswegs wässrigen Schaum. Nur wenn man mehr als 2 Tassen Caffe Latte machen will, steht man ewig in der Küche - dafür ist die Maschine zu klein. Beim Umschalten von Espresso auf Milchschäumer und umgekehrt lässt man am besten etwas Wasser auslaufen, bis nur Wasser bzw. Dampf austritt. Dieses Wasser fange ich in der Tasse auf und habe sie so vorgewärmt. Das Preis-Leistungsverhältnis ist hervorragend und das Gerät sieht super aus.



Ideal für den 2-Personen-Haushalt / Test vom 21. Juni 2006
Nachdem wir ewig nach einer - aus Raumspargründen - kleinen und einfach zu bedienenden Espressomaschine gesucht haben, fanden wir endlich unsere Saeco, die sogar aus meiner Frau eine Espresso-Liebhaberin machte.

Die Maschine ist einfach zu bedienen, die Crema ist sehr gut (Zucker braucht ewig bis er versinkt) und es geht sehr schnell. Die Tassen sollte man aber mit heißem Wasser kurz ausspülen.

Ideal für den kleinen Haushalt und Espresso-Vieltrinker.


Klein, heiß, Perfekt! / Bericht vom 14. März 2006
Nach langen Recherchen und nicht zuletzt aufgrund der positiven Amazon-Bewertungen und der beiden Stiftung Warentest Urteile habe ich mir die Aroma Chrom gekauft und kann sie uneingeschränkt empfehlen.
Der Espresso wird extrem heiß aufgebrüht und kommt genau so auch in die auf dem BonTemp - Tassenwärmer gut vorgeheizten Tassen.
Die Crema hat den Namen wirklich verdient- dicht, golden – der Zucker hält sekundenlang bevor er versinkt.
Geschmacklich holt die Maschine aus jedem guten Espresso das Maximum heraus. Nach ein wenig Rumprobieren hat man für sich selbst die optimale Zubereitungsart entdeckt.
Der zubereitete Milchschaum ist fest und beständig, die Milch wird recht schnell heiß.
Die Verarbeitung der Maschine ist gut und solide aus gebürstetem Edelstahl.. Auf überflüssigen Schnickschnack wurde verzichtet – das klassische Konzept der Aroma Serie.
Alle Teile sind gut aufeinander abgestimmt; einziger Wermutstropfen sind die zugegebenermaßen zum Glück sehr raren Plastikteile Wassertank und Tropfschale.
Das Plastik hätte ein wenig elastischer und robuster ausfallen können –
Tip: Wassertank einfach zum Befüllen in der Maschine lassen und mit Kanne auffüllen – so geht garantiert nichts kaputt.
Die Einsatzhöhe des Espressohalters ist für große (Espresso)Tassen zu klein – die geringe Fallhöhe tut der Crema allerdings sehr gut, von daher kein wirkliches Manko.
Bei meiner Aroma Chrom sitzt auch der Pinarello fest und fliegt auch beim x-ten Milchschaumbereiten nicht ab.
Alles in Allem die perfekte Maschine für den Liebhaber des kleinen, heißen Schwarzen.
Habe die Maschine mehrmals täglich in Gebrauch und bereue den Kauf keinesfalls.
Das Design spricht für sich – kein Vergleich mit den „neuen“ gesichtslosen Maschinen der neueren Serien – nicht umsonst seit über 20 Jahren unverändert!


Die richtige Entscheidung / Bericht
Vor dem Kauf der Aroma Chrom habe ich verschiedene Zeitschriften studiert und auch die Beiträge der Stiftung Warentest gelesen. Letztendlich fiel die Entscheidung für den seit über 10 Jahren am Markt befindlichen und deshalb im Alltag bewährten Saeco Siebträger. Bei der Stiftung Warentest schnitt die Maschine mit „Gut" ab (Test 2001) und lag bzgl. der Espressoqualität noch vor den teuren Vollautomaten. Die Crema der Maschine ist super und der Milchschaum fest wie man ihn aus italienischen Cafés kennt. Die Maschine ist relativ schlicht aufgebaut, in einem edlen und zeitlosen Metallgehäuse. Für ca. 200 € ist die Saeco Aroma Chrom unschlagbar!! Ein weiterer Vorteil ist der riesige Wassertank mit 2,5 Litern und die schnelle Vorheizzeit, die schnelle und unkomplizierte Bedienung und der geringe Platzverbrauch. Komplettiert mit der Saeco Kaffemühle Lux und der Grundplatte hat man seine private Kaffeebar bestens ausgestattet. Und für Wochend-Espressogenießer genügt dieses Siebträgergerät völlig. Mein Kauftipp!!!!

Klein, schwarz, stark! / Bericht
Die SAECO Aroma ist bereits meine dritte Espressomaschine, aber erst jetzt bin ich 100%ig zufrieden. Mit den Vorgängern von Gaggia war die Zubereitung eines wohlschmeckenden Espressos immer ein Glücksspiel, von der fehlenden Crema ganz zu schweigen. Die SAECO Aroma zaubert unabhängig von Mahlgrad und Kaffeesorte immer wohlschmeckenden Espresso mit einer Super-Crema (angeblich wegen dem Aroma-Plus-Ventil im Siebträger!). Selbst vorgemahlener Kaffee, der für die Mocca-Kännchen gedacht ist, ergibt ein sehr gutes Resultat.
Nachteile:
Im Vergleich zu Vollautomaten höherer Reinigungsaufwand; Tassenheizung ist etwas schwach;
Nach mittlerweile 3 Jahren Benutzung dreht sich der Siebträger beim Brühvorgang von selber nach links und würde rausfallen, wenn man ihn nicht festhielte.
Trotzdem kann ich die SAECO Aroma nur wärmstens empfehlen. Sie sollten aber auf jeden Fall die Edelstahl-Version kaufen, die sieht nämlich auch noch super aus!

Klasse Espressomaschine / Bericht
Die Espressomaschine:
In Verbindung mit anständigem Espressopulver läßt sich mit ihr ein so guter Espresso zubereiten, wie man ihn in keinem Caffee trinken kann. Von den richtigen Maschinen zählt sie zu den günstigsten. Hervozuheben ist der besondere Filterträger, der einen stärker extrahierten Espresso ermöglicht.
Trotzdem ist auch diese Maschine nicht ganz unproblematisch:
Auf jeden Fall benötigt man etwas Erfahrung, bis man beim Anpressdruck, der Menge des Espressomehls, den Mahlgrad und der richtigen Temperatur ein gutes Verhältnis gefunden hat.
Der Filterträger und das Auslasssieb am Brühkopf benötigen viel Wartung. Eine regelmässige Entkalkung reicht nicht, erforderlich ist es, die kleinen Öffnungen etwa halbjährlich mit einer Stecknadel zu öffnen (mühsam). Die Dichtung für den Brühkopf hält auch nicht ewig.

Tolle Maschine nur ein paar Details... / Bericht
Hallo,
ich hab diese Maschine jetzt seit über 2 jahren im Einsatz und bin eigentlich rund um zufrieden. Nur ein paar kleinigkeiten stören mit der Zeit schon etwas:
- Der Platz zwischen Siebträger und Überlaufwanne ist maximal für eine normale Tasse ausreichend. Kaffeebecher oder Gläser kann man nicht drunter stellen.
- Der Wasservorratsbehälter ist aus einem sehr billigen und spröden Kunststoff gefertigt, der immer unansehnlicher wird und oben an der Kannte bereits anfängt sich aufzulösen.
- Die Milchaufschäum Düse hält nicht wirklich auf dem Dampfrohr und fällt auch gern mal ab.
- Bei meiner Maschine hat sich wohl ein Schweißpunkt des Blechchasis gelöst, jedenfalls steht die rechte Seitenwand hinten beim Wassertank leicht ab.
Wenn diese technischen Schwächen nicht währen, hätte ich auch gerne 5 Punkte gegeben. Der Espresso aus dieser Maschine ist nämlich traumhaft !

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